MAN Schweiz

Wie Tim Klußmann im MAN TGX 18.520 sicher Gefahrgut transportiert

Tim Klußmann transportiert Gefahrgut, ein Job, bei dem jeder Fehler teuer werden kann. Warum er trotzdem entspannt bleibt? Das liegt vor allem an seinem neuen MAN TGX 18.520.

Weißer Lkw von Kloiber

Wer Mineralöl transportiert, muss wissen, was er tut. Ein falscher Handgriff an der Tankstelle, eine falsche Verbindung, und der Schaden geht schnell in die Tausende. Für Tim gehört diese Verantwortung zum Alltag. Seit acht Jahren fährt er Tankwagen, seit zwei Jahren für die Josef Kölker GmbH in Greven, Nordrhein-Westfalen. Sein Arbeitsgerät: ein nagelneuer MAN TGX 18.520.

„Du musst klar bei Sinnen sein“, sagt er. „Das Fahrzeug verhält sich anders, wenn da Flüssigkeit drin ist. Die wippt nach vorne und zur Seite. Du musst dich anpassen.“ Gefahrguttransport erfordert permanente Aufmerksamkeit. Bei jeder Belieferung zählt Präzision. Wer falsch befüllt, riskiert nicht nur seinen Job, sondern verursacht enormen Schaden.

Blick vom Fahrerhaus eines LKWs

Das komplette Paket für den Fahrer

Dass Tim trotz dieser Anforderungen entspannt bleibt, liegt auch an seinem Fahrzeug. Als er sich einen neuen Lkw aussuchen durfte, war die Entscheidung klar: „Bei MAN kriegst du das komplette Paket für den Fahrer.“ Eine Überzeugung, die er sich über Jahre erarbeitet hat. Früher fuhr er andere Marken, hatte ständig Probleme mit dem Rücken und eingeschlafene Beine. „Ich hatte immer ein Herz für MAN, aber nie die Möglichkeit, einen zu fahren.“

Das änderte sich bei Kölker. Das Unternehmen lässt seine Fahrer mitentscheiden. Tim bekam eine Ausstattungsliste, durfte ankreuzen, was er braucht. Das Ergebnis: Vollluftfederung, drehbarer Beifahrersitz, ausziehbarer Tisch, ein Bett, das er als „zwei Stufen besser als alles, was ich vorher hatte“ beschreibt.

„Das ist wie auf dem Sofa zu Hause sitzen“, sagt er. „Du sitzt da und guckst aus dem Fenster.“ Gerade die Luftfederung macht für ihn den Unterschied. Wo er früher nach jeder Schicht körperliche Beschwerden hatte, fährt er heute schmerzfrei.

Blick vom Fahrerhaus eines LKWs bei Nacht

Verantwortung und Routine

Einen typischen Arbeitstag gibt es für Tim nicht. Mal startet er um drei Uhr morgens im Nahverkehr und beliefert Tanklager im Umkreis. Und mal fährt er nachts von Duisburg bis nach Tschechien. Die Abwechslung schätzt er, auch wenn sie Disziplin erfordert. Feste Arbeitszeiten gibt es nicht. Dafür die Freiheit, jeden Tag etwas Neues zu erleben.

Im Frühjahr will er seinen MAN weiter individualisieren, ein paar Lichter, der Löwe an der Seite. „Ich weiß, dass ich die nächsten fünf, sechs Jahre einen richtig schönen Lkw habe“, freut er sich. Ein Lkw, der nicht nur gut aussieht, sondern ihm ermöglicht, seinen anspruchsvollen Job ohne körperliche Einschränkungen zu machen.

Für Tim ist das mehr als Komfort. Es ist die Grundlage für ein entspanntes Berufsleben, trotz Gefahrgut, trotz Verantwortung, trotz unregelmäßiger Zeiten.

Ich weiß, dass ich die nächsten fünf, sechs Jahre einen richtig schönen Lkw habe.

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