MAN Schweiz

Werner, Sepp und Stefan sind echte Lkw-Experten und setzen auf MAN Original Teile

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Wenn die Rennfahrer der Rallye Dakar ihre Etappensiege feiern, ist von Werner, Sepp und Stefan keine Spur zu sehen. Die drei MAN-Servicetechniker stehen nicht auf dem Podium, sondern unterm Lkw. Zusammen bringen sie es auf 45 Jahre Dakar-Teilnahmen. Ihr Arbeitsplatz ist ein MAN TGS 24.500 mit Allradantrieb und HVO-Plakette, beladen mit allem, was ein Lkw in der Wüste brauchen könnte und natürlich mit MAN Original Teile. Ihre Aufgabe: dafür sorgen, dass die Kunden ins Ziel kommen.

Die mobile Werkstatt

125 Plätze für blaue Kisten hat das Servicefahrzeug. In jeder Kiste steckt etwas anderes: Bremsbeläge, Scheinwerfer, Dichtungen, Spezialwerkzeug. „Bremsbeläge lassen sich stapeln, weil wir nur den Belag ohne Bremsschuh dabeihaben“, erklärt Werner. Jeder Zentimeter ist durchdacht. Was die Kunden besonders schätzen: Fast alle Teile, die die Drei dabeihaben, sind MAN-Serienteile.  

Die MAN-Fahrzeuge, die bei der Rallye Dakar dabei sind, ob das ein L2000, ein TGA oder ein TGS ist, bestehen zu 90 Prozent aus Serienteilen, die du in jedem MAN-Servicestützpunkt bekommst.

„Du kannst vorne beim Scheinwerfer anfangen und hinten bei der Rückleuchte aufhören.“ Am meisten werden von dem Trio aber Bremsen, Scheinwerfer, Dichtungen, Fahrwerksteile gewechselt, auch Fahrzeugprogrammierungen beispielsweise für die Beleuchtung , Drehzahl und Reifendruck waren dieses Jahr öfter gefragt. Das gesamte Team kennt die MAN‑Lkw bis ins kleinste Detail. Davon profitieren natürlich die Kunden vor Ort. Reparaturen werden schnell und zuverlässig erledigt. Das passt am Ende einfach.  

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Scheibenwechsel im Sand

Ein Highlight der diesjährigen Rallye war der Scheibenwechsel an einem Fahrzeug des Veranstalters A.S.O. Die Frontscheibe war während der Fahrt zu Bruch gegangen. „Die schneiden wir dann mit dem Schneidedraht raus, reinigen den Rahmen und kleben die neue Scheibe ein“, beschreibt Stefan den Vorgang. Klingt simpel, ist es aber nicht. Kein Staub darf an den Kleber, außerdem braucht die Scheibe Stunden zum Trocknen. Die Lösung: Der Wechsel fand am Ruhetag statt. „Da hatte die Scheibe ein paar Stunden Ruhe zum Trocknen“, erklärt Werner.

Anders als die Rennfahrer sehen Sepp, Werner und Stefan wenig von der Wüstenlandschaft. Im Biwak angekommen, haben sie ihren festen Platz. „Wir können nicht einfach irgendwohin fahren“, erklärt Stefan. „Wir haben unseren Punkt, und da wissen alle Kunden, dass wir da sind.“ Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Während die Fahrer schlafen, wird repariert.

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Bilanz 2026

Am Ende der Rallye sind alle Kundenfahrzeuge bis auf eines ins Ziel gekommen. „Das eine Fahrzeug hat sich den Rahmen so stark verbogen, da war nichts mehr zu machen“, sagt Werner. Manche der MAN-Fahrzeuge, die sie betreuen, haben bereits 20 Dakar-Teilnahmen auf dem Buckel. Das ist echte Robustheit. „Die sind echt zuverlässig“, sagt Sepp. „Das sind zu 90 Prozent Serienteile. Hier werden sie unter extremen Bedingungen genutzt und für den Kunden eine günstigere Sache als Sonderanfertigungen.“

Am 6. Februar wird das Servicefahrzeug zurück in Deutschland erwartet. Dann heißt es: Saubermachen, Zelte waschen, Bestand prüfen. Für Werner, Sepp und Stefan ist die Dakar 2026 Geschichte. Ob eine weitere Teilnahme folgt, steht noch nicht fest. Aber wenn es so weit ist, werden sie wieder da sein – mit 125 blauen Kisten, einem Diagnoserechner und der Gewissheit, dass ihre Arbeit zählt. Auch wenn sie niemand auf dem Podium sieht.

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MAN Original Teile sind immer die beste Wahl

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