Auf einen Blick
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Vergrößertes Sichtfeld
Der Wegfall der Außenspiegel vergrößert das direkte Sichtfeld. Zudem verringert sich der tote Winkel auf Fahrer- und Beifahrerseite.
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Angepasste Ansichten je nach Fahrsituation
Bei kritischen Fahrmanövern erhält der Fahrer durch erweiterte Display-Ansichten einen hervorragenden Überblick über die Verkehrssituation und andere Verkehrsteilnehmer.
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Displaysystem in HD-Qualität
Die beiden hochauflösenden Bildschirme im Fahrerhaus passen sich automatisch der Umgebungshelligkeit an, sodass das Kamerabild immer gut erkennbar ist.
Digitales Spiegelersatzsystem für ein optimales Sichtfeld
Mit dem innovativen digitalen Spiegelersatzsystem MAN OptiView[Van-LimitsSystem] und MAN OptiView mit Frontspiegel[Van-LimitsSystem] entfallen klassische Spiegelarme.
MAN OptiView[Van-LimitsSystem] leistet weitaus mehr als konventionelle Spiegelsysteme: Durch den Einsatz von Außenkameras vergrößert sich das Sichtfeld für den Fahrer beim Blick aus den Seitenfenstern. Gesetzlich vorgeschriebene Sichtfelder werden über die Displays abgebildet. Zudem kann bei bestimmten Fahrsituationen, z.B. bei Abbiegevorgängen oder Rangieren, eine angepasste Zoom- oder Weitwinkelansicht bereitgestellt werden, sodass der Fahrer ideal unterstützt wird. Das digitale Spiegelersatzsystem ist eine optionale, kostenpflichtige Zusatzausstattung. Mit der kostengünstigen Basic-Variante gelingt Flottenkunden der wirtschaftliche TCO-Einstieg in die digitale Sichttechnologie.
So funktioniert das digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView[Van-LimitsSystem]
Unterschiedliche Kameraansichten je nach Fahrsituation
MAN OptiView[Van-LimitsSystem] kann drei unterschiedliche Kameraansichten generieren, sodass jederzeit für eine ideale, visuelle Einstellung für den Fahrer gesorgt ist. Der Wechsel zwischen den Ansichten auf den Displays im Fahrzeuginneren wird in Abhängigkeit von Fahrtrichtung, der Fahrgeschwindigkeit und dem Lenkwinkel automatisch gesteuert, kann aber auch manuell über das Türsteuermodul auf Fahrer- und Beifahrerseite erfolgen.
Standardansicht
Die in der Standardansicht dargestellten Sichtbereiche sind vergleichbar mit dem Sichtfeld von konventionellen Spiegeln. Eine vertikale und eine horizontale Trennlinie teilen die Displayansicht in vier asymmetrische Quadranten. In diesen Quadranten werden die Sichtfelder von Rückspiegel, Weitwinkel- und Bordsteinspiegel angezeigt. Die Kamerabilder werden digital zu einer durchgängigen Darstellung zusammengefügt, sodass die Bereiche neben und hinter dem Fahrzeug schnell und sicher erfasst werden können.
Zoomansicht
In der Zoomansicht können weiter entfernte Objekte, wie beispielsweise herannahende Fahrzeuge auf der Nebenspur, früher erkannt werden. Dazu wird im Quadranten für den Außenrückspiegel ein deutlich vergrößerter Bildausschnitt dargestellt. Die Zoomansicht startet automatisch bei einer Geschwindigkeit über 60 km/h und lässt sich auch manuell, beispielsweise beim Rückwärtsrangieren, aktivieren.
Weitwinkelansicht
Bei dieser Ansicht wird auf den Bildschirmen nur noch der Weitwinkelbereich angezeigt, sodass das direkte Fahrzeugumfeld ohne toten Winkel erfasst wird. Der Fahrer kann zwischen zwei Modi wählen: Mit der Stadt-Automatik wird die Weitwinkelansicht bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h automatisch aktiviert, bei der Kurven-Automatik wird die Ansicht bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiviert, wenn der Blinker gesetzt wird oder ein bestimmter Winkel zwischen Fahrzeug und Auflieger erreicht wird.
Die MAN OptiView Varianten im Vergleich
Was ist der Unterschied zwischen MAN OptiView und MAN OptiView mit Frontspiegel? Die neue Variante kombiniert die digitalen Seitenkameras mit einem herkömmlichen analogen Frontspiegel und bietet so einen kostengünstigen Einstieg in die digitale Sichttechnologie.
Neu: MAN OptiView mit Frontspiegel – Der wirtschaftliche Einstieg
Mit der Variante MAN OptiView mit Frontspiegel können Sie die TCO (Total Cost of Ownership) Ihrer Flotte optimieren, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Das System bietet eine intelligente Kombination aus digitalem Spiegelersatz und klassischer Mechanik:
- Digitaler Seitenspiegel:
Profitiert von exzellenter Aerodynamik und der bewährten Toter-Winkel-Sicht beim Abbiegen. - Analoger Frontspiegel:
Ein herkömmlicher, robuster Frontspiegel übernimmt die Sicht nach vorne. Da kein zusätzliches Display an der A-Säule für den Frontbereich notwendig ist, entsteht ein klarer Kostenvorteil bei der Anschaffung.