Für Markus Huber zählt das richtige Gefühl im Alltag
Vom Schwertransport in den regionalen Baustelleneinsatz: Markus Huber aus dem bayerischen Altomünster hat sich bewusst für einen anderen Weg entschieden und für den Lkw, der sich für ihn richtig anfühlt.
Große Maschinen gehören für Markus Huber von Anfang an zum Alltag. Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, sitzt er schon früh in großen Fahrzeugen. Eigentlich will er Zimmermann werden, aber dann macht er den Lkw-Führerschein und landet schneller als gedacht im Schwertransport. „Das hat sich einfach so ergeben, und dann war ich drin“, sagt er. Ein direkter Einstieg in eine Welt, in der Präzision, Verantwortung und Technik aufeinandertreffen.
„Huaba“, wie ihn viele nennen, steigt bei der Firma A. Bichler Spezialtransport in Schrobenhausen ein. Dort fährt er eine dreiachsige MAN TGS 33.500 mit Handschaltgetriebe. Ein Job, der ihn von Anfang an fordert und prägt. „Da lernst du schnell, worauf es ankommt.“
Mit der Zeit wächst in ihm jedoch der Wunsch nach Veränderung. Nicht weniger Herausforderung, sondern ein anderer Rhythmus. Einer, der näher an der Heimat ist und besser zu seinem Leben passt. Er entscheidet sich bewusst für den Wechsel zur Schweiger Straßenbau GmbH.
Heute ist Markus überwiegend im regionalen Einsatz unterwegs und transportiert Baumaschinen von Baustelle zu Baustelle. Die Strecken sind kürzer geworden, doch die Anforderungen bleiben. Enge Zufahrten, wechselnde Bedingungen und immer wieder neue Situationen bestimmen seinen Alltag. „Du weißt in der Früh nie genau, was dich erwartet.“ Genau das ist es, was den Job für ihn ausmacht.
Du musst dich auf dein Fahrzeug verlassen können, gerade wenn’s eng wird. Ich kenne die Fahrzeuge einfach, da passt alles für mich. “
Der Lkw, der zu ihm passt
Mit dem Wechsel ist für Markus auch ein klarer Wunsch verbunden. Er möchte weiterhin einen MAN fahren. Nicht aus Gewohnheit, sondern weil er weiß, worauf er sich verlassen kann. „Ich kenne die Fahrzeuge einfach, da passt alles für mich.“ Gerade in Momenten, in denen es darauf ankommt, gibt ihm das Sicherheit.
Sein neuer Arbeitgeber geht darauf ein. Heute fährt Markus einen MAN TGS 28.540 in Schwerlastausführung. Einen dreiachsigen Kipper mit Lenk- und Liftachse. Ergänzt wird das Gespann durch einen vierachsigen Drehschemel-Tieflader für Baumaschinentransporte.
Für Markus ist dieser Lkw mehr als nur ein Fahrzeug. Er ist ein vertrauter Teil seines Tages. Einer, der funktioniert und mit dem er jede Herausforderung angeht. Er kennt jede Eigenheit, spürt, wie sich der Truck verhält, und weiß genau, was möglich ist und was nicht. Dieses Zusammenspiel ist für ihn entscheidend.
Alltag zeigen, Begeisterung weitergeben
Neben der Arbeit auf der Straße teilt Markus genau diesen Alltag auch online. Auf seinem Instagram-Kanal gibt er Einblicke in das, was viele sonst nicht sehen. Baustellen, Transporte, Entscheidungen im Moment. Kein inszeniertes Bild, sondern ehrliche Eindrücke aus dem echten Arbeitsalltag. „Ich will einfach zeigen, wie der Job wirklich ist.“
Ihm geht es darum, den Beruf sichtbar zu machen. Zu zeigen, was dahintersteckt und warum er ihn begeistert. Gerade für junge Menschen, die oft keinen direkten Einblick haben, will er ein realistisches Bild schaffen.
Für Markus ist klar, dass dieser Job mehr ist als nur Fahren. Es geht um Verantwortung, Vertrauen und das Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Für ihn ist genau das der Punkt, an dem ein Job zum Beruf wird. Oder, wie er es selbst sagt:
Man muss Lust darauf haben. Dann ist es genau der richtige Job. “
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