MAN Schweiz

Mit moderner Technik und modernen Unterricht zum Führerschein bei der Fahrschule Beck

Es gibt Berufe und es gibt Berufungen. Für Thomas Beck ist klar: Fahrlehrer zu sein, ist echte Leidenschaft. Seit über 25 Jahren bringt er jungen Menschen das Lkw-Fahren bei – heute mit modernster Technik und großem Herz.

Beck vor dem roten MAN TGX

„Ich wollte eigentlich Schreiner werden. Aber mein Vater sagte nur: ‚Du machst dir den Rücken kaputt.‘“ Thomas Beck lacht, wenn er das erzählt. Der Weg führte ihn zunächst zur Ausbildung zum Industriemechaniker, dann zur Bundeswehr. Dort übernahm ein Zufall, wie Thomas sagt. „Wir brauchten einen Fahrlehrer fürs Regiment – so ging alles los.“

Seit 1990 ist Thomas Fahrlehrer, seit 1997 selbstständig. Er hat drei Kinder: Die Söhne Joshua und David sind schon Fahrlehrer aller Klassen, seine Tochter ist Erzieherin wie die Mutter. „Ich habe Glück. Sie haben etwas von mir mitbekommen“, sagt Thomas stolz.

Herzstück der Ausbildung

Mit dem Wechsel auf einen neuen MAN TGX-Fahrschul-Lkw hat sich die Fahrschule Beck aus Konstanz neu aufgestellt. „Unser alter Wagen war einfach durch“, sagt Thomas. „Irgendwann lohnt sich die Reparatur nicht mehr.“ Die Entscheidung fiel bewusst: für moderne Technik, für Qualität und für den besten Start seiner Schüler. Der Kontakt zu MAN kam über seinen Sohn Joshua. „Er arbeitete früher in einer Lkw-Werkstatt bei der Firma Transco, bevor er sich für die Fahrlehrerei entschied. MAN war direkt zur Stelle. Unser Ansprechpartner Michael macht seinen Job einfach top.“

Den neuen TGX sieht Thomas als Fahrschulauto fürs Leben.

Ein Fahrschüler im MAN TGX Fahrerhaus

Moderne Technik, moderner Unterricht

Thomas weiß: Wer heute Lkw-Fahrer wird, muss mehr können als fahren – er muss Technik beherrschen: Spurhalte-, Notbrems- und Abbiegeassistenten gehören längst zum Alltag. „Früher hat man mehr Zeit fürs Einparken gebraucht, heute geht das oft automatisch. Dafür muss man die Systeme genau kennen.“

Dass der Führerschein bis zu 5.000 Euro kostet, sorgt für Diskussionen. Thomas bleibt gelassen: „Es ist teurer geworden, aber auch intensiver, moderner und sicherer.“ Viele seiner Schüler kommen über Betriebe oder Förderprogramme wie das Qualifizierungschancengesetz. „Eine echte Win-win-Situation – mit Praktikum und ohne Risiko für den Betrieb.“  

Mehr als nur Fahrstunden

Was Thomas antreibt? „Die Anerkennung“, sagt er offen. „Wenn ich sehe, wie ein Schüler seinen Weg geht, dann ist das mein Lohn.“ Die Rolle als Fahrlehrer ist für ihn mehr als ein Beruf. Sie ist Verantwortung – gegenüber den Schülern, der Gesellschaft und seinem eigenen Anspruch. „Ich war früher Fußballtrainer. Da lernt man, auch aus Niederlagen etwas zu machen. Und das nehme ich mit in meinen Alltag.“

Wer bei Thomas lernt, erhält mehr als eine Fahrerlaubnis: Er bekommt Rückenwind fürs Leben – von Thomas, seinen Söhnen und seinem Team.

Wenn ich sehe, wie ein Fahrschüler seinen Weg geht, dann ist das mein Lohn.
Thomas Beck

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