MAN Deutschland

In Opas Spuren unterwegs

Ein MAN mit Geschichte, ein junger Fahrer mit großen Zielen: Der 19-jährige Henry übernimmt den Lkw seines Opas und startet damit seinen eigenen Weg als Berufskraftfahrer.

Sein Großvater war über 20 Jahre bei der Firma M & S Transporte tätig. Nach dessen Renteneintritt übernimmt Henry nicht nur seinen Lkw, sondern auch ein Stück seiner Leidenschaft für den Beruf.   Der MAN TGX 18.520 ist für Henry weit mehr als ein Nutzfahrzeug. Besonders die Kombination aus Design und Komfort hat es ihm angetan. Neben den Alufelgen und der Farbkombination schätzt er vor allem das Fahrerhaus: „Ich finde zum Beispiel das Bett sehr gemütlich. Ich kann hier besser schlafen als zuhause“, erzählt er begeistert. Abgerundet wird das Wohlfühlpaket durch eine „mega“ Musikanlage, die auch lange Fahrten angenehmer macht.

Den schwarzer MAN TGX und den Auflieger mit Firmenbeklebung der Firma BSL der auf einem Parkplatz mitten im Grünen steht, möchte der 19jährige Henry Timmermann später nach seiner Ausbildung zum Berufskraftfahrer fahren.

Zwischen gelben Säcken und der Freiheit in den Bergen  

Seine Arbeit in der Abfallwirtschaft bietet mehr Abwechslung, als viele vermuten würden. Henrys Touren führen ihn durch ganz Deutschland. „Mal fahre ich nach Kiel und hole gelbe Säcke ab, dann fahre ich auch mal nach Süddeutschland und bringe Flaschendeckel weg“, beschreibt er seinen Alltag. Besonders der Süden hat es ihm angetan: „Am liebsten fahre ich in die Berge.“

Sein MAN TGX 18.520 ist mit einem Schubboden-Auflieger unterwegs – ein großer Vorteil für Henry. Im Gegensatz zu klassischen Planen-Lkw muss er keine Paletten von Hand bewegen: „Ich drücke auf den Knopf und der ganze Kram fällt einfach hinten raus.“ Auch die Abfallwirtschaft bietet für ihn einen entscheidenden Vorteil: Im Vergleich zu klassischen Speditionen gibt es deutlich weniger Wartezeiten, was den Arbeitsalltag entspannter macht. Die größte Herausforderung bleibt für ihn die Infrastruktur. „Die Parkplatzsuche ab 18 Uhr ist am schlimmsten“, sagt Henry.

Die richtige Betriebsgröße macht den Unterschied

Ein wichtiger Punkt für Henrys Zufriedenheit ist die Wahl des passenden Unternehmens. Er rät angehenden Azubis, sich vor allem bei mittelgroßen Betrieben umzusehen, da es dort oft noch familiär zugeht. An seinem Ausbildungsbetrieb schätzt er besonders den offenen Umgang und die gegenseitige Wertschätzung

Die Chefs helfen einem, wenn man Probleme hat, und sie sehen meine Leistung.
Henry Timmermann

Blick nach vorn: Meisterbrief und Auslandstouren

Henrys Ziele für die Zukunft sind klar: Er möchte seine Ausbildung erfolgreich abschließen und seinen geliebten MAN weiterfahren. Doch sein Ehrgeiz reicht noch weiter: „Ich kann mir nach der Ausbildung auf jeden Fall vorstellen, noch den Meister zu machen.“ Auch Touren über die Landesgrenzen hinaus stehen weit oben auf seiner Wunschliste. Interessierten gibt Henry einen einfachen, aber wertvollen Rat mit auf den Weg: Ein Praktikum sollte länger als nur eine Woche dauern, um wirklich herauszufinden, ob das Leben auf der Straße und in der Fahrerkabine zu einem passt.

Wir wünschen Henry weiterhin viel Erfolg bei seiner Ausbildung und allzeit gute Fahrt!

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